Akuter Bildungsnotstand in Österreich

Paul Stich, der neue Chef der Sozialistischen Jugend, will den Kapitalismus überwinden – unter anderem mit einer Vermögenssteuer von 80 Prozent, einer Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden, einem Recht auf staatlich finanzierten Wohnraum ab dem 18. Geburtstag und einer Erbschaftssteuer von 100 %!

Wer dann überhaupt noch arbeiten will, wenn er sich kein Vermögen aufbauen kann, wer uns am Morgen die frischen Semmeln backen und nach einem Unfall das Auto reparieren wird, hat sich der Juso nicht überlegt.

Dabei hat der junge Mann Matura! Trotzdem weiß er nicht, dass auch staatlich finanzierter Wohnraum von jemandem hergestellt werden muss. Niemand hat ihm beigebracht, dass sich der Staat nur durch die Leistung der arbeitenden Bevölkerung finanziert, dass ohne Anreize niemand bereit ist, eine Leistung zu erbringen! Wer eine Vermögenssteuer von 80 % zahlt und nichts an seine Kinder vererben darf, der wird jeden Tag nur so viel arbeiten, dass er gerade bis morgen auskommt.

Der junge Mann wird am Ende den “staatlich finanzierten Wohnraum ab dem 18. Geburtstag” eher nicht mit seinem gut beheizten Kinderzimmer im elterlichen Einfamilienhaus tauschen wollen.

Die einzig sichere Leistung von Sozialismus und Kommunismus ist und war immer schon “Ruinen schaffen ohne Waffen”. Diese lebensnotwendigen Grundbegriffe hat Paul Stich in der Schule leider nicht gelernt.

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Jetzt erst RECHT(s) !!!!

Eine Partei, die dem Trommelfeuer des Staatsfunks nicht standhält, sondern sich vor den Kameraaugen der feixenden Medienleute derart lustvoll selbst zerfleischt, ist für Widerstand nicht gemacht.
Wir ehemals freiheitlichen Gemeinderäte Amstettens halten zusammen. Als wir aus der FPÖ ausgeschlossen wurden, haben wir die AlfA gegründet. Wir bieten jenen freiheitlich denkenden Menschen eine Alternative, die diese FPÖ nicht mehr wählen können.

Es darf in Amstetten kein Verbrechen sein,
eine RECHTE MEINUNG zu haben!
Jetzt erst RECHT(s) !

Liste 9 AlfA Alternative für Amstetten

Bruno WEBER in den Gemeinderat!

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Das AlfA-Team steht fest

Seit 18. 12. ist es rechtskräftig! AlfA kandidiert! Einige jener FPÖ-Gemeinderäte, die wegen Kritik an der Bezirksobfrau ausgeschlossen worden sind, starten durch. Auch neue Mitarbeiter gibt es!

Unsere Liste ist die “Alternative für Amstetten” und gibt jenen Bürgern eine Stimme, die Amstetten auch in 10 Jahren noch als ihre Heimatstadt wiedererkennen möchten.

Die Kandidaten:

1 Bruno Weber
2 Martha Harreiter
3 Matthias Kern
4 Christian Antes
5 Karin Roth
6 Silvia Schadenhofer
7 Dr. Josef Kashofer
8 Brigitte Kashofer

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Österreich droht der Linksruck!

“Österreich droht der Linksruck” schreibt alles roger in Heft Nr. 50. Und weiter:

„Kickl musste gehen, nicht weil er ein schlechter, sondern weil er ein guter Innenminister war. Deshalb darf er auch nicht wiederkehren. Er steht den Multi-Kulti-Utopisten im Weg. Der Kampf um Kickl ist noch lange nicht vorbei. Welche Rolle er künftig spielen wird, hängt unter anderem davon ab, wen und wie die Österreicher am 29. September wählen.“

In den deutschen Bundesländern gibt es seit der Wahl vom 1. September in Sachsen und Brandenburg eine bürgerliche Mehrheit rechts der Mitte. Seither wird die bürgerliche CDU nicht müde, zu betonen, dass es trotz des gewaltigen Wahlsieges der AfD keine Koalition mit dieser bürgerlichen Partei geben wird. Die CDU wird also deutlich nach links rücken müssen, um mit Rot oder Grün zu regieren.

Das bedeutet für Österreich, dass nur eine starke Stimme für die FPÖ einen Linksruck – und damit eine Aufweichung der von Kickl veranlassten strengeren Asylgesetze – verhindern kann.

Eine Koalition mit den Grünen und den Neos darf sich nicht ausgehen!

In der FPÖ ist einzig Herbert Kickl der Garant für eine unbestechliche Migrationspolitik zugunsten Österreichs.

Geben wir daher Herbert Kickl unsere Vorzugsstimme!

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Kaplan Sieder: “Wie in einer Diktatur!”

Die ÖBB sind ein Verkehrsbetrieb, der von allen steuerzahlenden Bürgern mitfinanziert wird. Der von den Vereinen AI, PAX Christi, Weltladen und Acus gemietete Schaukasten in der Bahnhofsunterführung wurde jedoch von Kaplan Sieder oft dazu missbraucht, mit einseitigen politischen Botschaften Passanten und Fahrgäste zu behelligen. Nun wurde der Mietvertrag seitens der ÖBB gekündigt.

„Im Bahnhofsbereich sind keine politischen Botschaften beziehungsweise Wahlwerbung gestattet“. Darauf haben laut Zitat in der NÖN die ÖBB Herrn Kaplan Sieder schriftlich und telefonisch mehrmals hingewiesen.

Doch der Herr Kaplan,

  • der statt Seelsorge Wahlkampf betreibt
  • der das Kommunistische Manifest mit der Bibel verwechselt
  • der die Menschen pauschal in böse Reiche und gute Arme einteilt
  • der nicht begriffen hat, dass Wohlstand nicht durch Verteilen entsteht, sondern durch Arbeit
  • der glaubt, dass uns durch die Digitalisierung die Arbeit ausgeht
  • der unser Sozialsystem mit einer Goldgrube verwechselt
  • für den die Menschenrechte das Recht auf Sozialmissbrauch beinhalten,

ist auch davon überzeugt, sich über das Gesetz hinwegsetzen zu dürfen. Laut NÖN sei die Kündigung für den Kaplan “wie in einer Diktatur”.

Schaukasten in der Bahnhofsunterführung

Hinter dem Verbot vermutet Kaplan Sieder die Stadträtin der FPÖ (jetzt ALFA – Alternative für Amstetten). Die Verfasserin der Artikel im Freiheitlichen Gemeindekurier hat zwar die abwertenden Botschaften des Herrn Kaplan öfters als Beispiel engstirnigen und schlichten Denkens thematisiert und zum Anlass genommen, seine kruden Thesen zu widerlegen, aber hinter der Kündigung des Vertrages durch die ÖBB steckt sie nicht.

Ganz im Gegenteil! Der Schaukasten mit den krausen Botschaften wird uns fehlen!

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Wir machen weiter!

Mit der Zerstörung der so erfolgreichen Amstettner Stadtgruppe durch die Landespartei ergeben sich nun neue Chancen für die ehemaligen FPÖ-Gemeinderäte von Amstetten.

Dass Freiheitliche Funktionäre bis in die höchsten Ränge mit scham- und niveaulosen Äußerungen auftreten, brachte uns immer wieder in Erklärungsnotstand. Seit dem Ibiza-Video wissen wir nun genau, wie FPÖ-Spitzenpolitiker wirklich ticken. Und dass sich eine solche Gesinnung nicht nur auf die Parteispitze beschränkt, sondern auch in einigen Landes- und Bezirksgruppen eingezogen ist, mussten wir an der Brutalität und Hinterhältigkeit erkennen, mit der eine hochrangige FPÖ-Funktionärin den Ausschluss idealistischer, engagierter, junger Leute aus der Partei betrieben hat.

Doch dieser Ballast ist nun abgefallen! Die FPÖ ist nicht alternativlos! Wir haben noch viel zu tun! Und wir wollen unsere Wähler nicht enttäuschen. Deshalb haben wir bereits einiges in die Wege geleitet.

In Zukunft haben Sie die Möglichkeit, auf unserer neuen Homepage

alternative-für-amstetten.at oder
alternativefüramstetten.at

Interessantes und Wichtiges aus Sicht unserer neuen Fraktion zu erfahren.

Stellen Sie den Link auf Ihrem Laptop einfach um und bleiben Sie informiert!

Stadtrat Brigitte Kashofer

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Freiheitliche Amstettner Stadt- und Gemeinderäte aus FPÖ ausgeschlossen

Die Stadträte Brigitte Kashofer und Bruno Weber sowie die Gemeinderäte Martha Harreiter, Manuel Ingerl und Manuel Dorner sind nun ebenfalls aus der FPÖ NÖ ausgeschlossen worden. Nachdem das Vertrauen der Stadtgruppe zu den Parteigremien schon lange tief erschüttert ist, haben die Betroffenen auch nicht die Absicht, gegen den Parteiausschluss zu berufen.

Bezirksobfrau Edith Mühlberghuber hat bereits im Vorjahr durch den Ausschluss des jüngsten Amstettner Gemeinderates Gernot Huber der Stadtpartei schweren Schaden zugefügt. Die Intrigen wurden von der Stadtgruppe nicht rechtzeitig erkannt. Der aufkeimende Verdacht, dass eine Person aus der Stadtparteileitung als Spion diente, wurde ja heftig dementiert. Rechtswidrig wurde auch auf die internen WhatsApp-Nachrichten zugegriffen und Screenshots angefertigt. So sammelte Mühlberghuber akribisch innerhalb von 2 Jahren drei oder vier flapsige oder spaßig gemeinte Bemerkungen und untermauerte damit ihre Anklage gegen Gernot Huber. Außer Susanne Premm haben sich jedoch alle freiheitlichen Amstettner Mandatare massiv für ihren Parteikollegen eingesetzt, wurden jedoch beim parteiinternen Berufungsgericht nicht einmal angehört.

Zuvor schon ist auch in Waidhofen/Ybbs auf Betreiben Mühlberghubers die freiheitliche Stadtgruppe langfristig zerstört worden.

Dass die FPÖ Amstetten weiterhin mit Gernot Huber zusammenarbeitet und ihn nicht aus der Gemeinderatsfraktion ausgeschlossen hat, war der Bezirksobfrau immer ein Dorn im Auge. Sie verwarnte die Fraktionsmitglieder und verlangte ein Ende der Kontakte. Schließlich konstruierte sie mithilfe der Landespartei die übliche „finanzielle Unregelmäßigkeit“, mit der sie die freiheitlichen Gemeinderäte nun endgültig aus der Partei ausgeschlossen hat.

Die Fronten in der FPÖ sind nun klar. In der freiheitlichen Gemeinderatsfraktion Amstetten ändert sich dadurch jedoch weiterhin nichts.

Bei der Nationalratswahl im September werden wir Edith Mühlberghuber ganz sicher keine Vorzugsstimme geben.

Im Jänner 2020 sind wieder Gemeinderatswahlen. Überraschungen sind nicht ausgeschlossen!

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Die Rache der Zivilgesellschaft

Im „Kampf gegen Rechts“ sind bekanntlich alle Mittel erlaubt. Tal Silberstein stand 2017 noch auf der Pay-Roll der SPÖ. Mit bewährten Stasi-Methoden wurde HC Strache hinters Licht geführt. Dass – anders als beim Milliardengrab Krankenhaus Wien Nord – niemandem ein Schaden erwachsen ist, spielt keine Rolle.

Außer Zweifel steht, dass HC Strache und Gudenus nach dieser Affäre in politischen Ämtern nicht mehr tragbar sind. Der Plan des Bundeskanzlers aber, Innenminister Herbert Kickl, der gute Arbeit leistet und bei den Österreichern immer beliebter wird, gleich mit zu entsorgen, ist nicht aufgegangen. Die freiheitliche Mannschaft hält zusammen. Der Kanzler hat sich verkalkuliert. Jetzt kann es sein, dass auch er selbst sein Amt verliert.

Warum aber gefährdet Kurz seine eigene Existenz als Kanzler, nur um den Innenminister loszuwerden? Die Untersuchungen zum Fall Ibiza obliegen der Staatsanwaltschaft, und nicht dem Innenminister.

Doch der Plan des Innenministers, die Flüchtlingsbetreuung zu verstaatlichen, schadet dem Geschäftsmodell der Asylindustrie. Immerhin zahlt der Staat für jeden einzelnen minderjährigen Flüchtling monatlich etwa 2000 € an Betreuungsorganisationen wie Caritas, Diakonie etc.!

Während die Linken sonst bei jeder Gelegenheit nach Verstaatlichung rufen, wollen sie dieses einträgliche Geschäft doch lieber selber betreiben.

Und genau das könnte der Grund dafür sein, dass Sebastian Kurz unter massiven Druck geraten ist. Die linken Medien, die mächtige linke Zivilgesellschaft ( = NGOs) und einschlägige Kreise in Kirche und ÖVP haben den Kanzler massiv zu diesem Schritt gedrängt, der nicht nur ihm selbst, sondern vor allem Österreich großen Schaden zufügt.

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„Ich unterstütze eine rechte Partei, um linke Werte zu verteidigen“

meint Laila Mirzo bei ihrem Vortrag auf Einladung der FPÖ in Amstetten und kann es nicht fassen, dass Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nun sogar mitten in Europa in Gefahr sind.

Christen haben in ihrer zweitausendjährigen Geschichte Kriege geführt, Ketzer hingerichtet, Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt und zahlreiche Verbrechen begangen. Sie missbrauchten ihre Macht und verstießen damit gegen ihre eigene Heilige Schrift, das Neue Testament. Im Koran hingegen werden Gräueltaten wie Mord, Enthauptung, Lügen und Betrügen sowie das Unterdrücken, Schlagen und Vergewaltigen von Frauen ausdrücklich angeordnet und befohlen. „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“, bringt die aus Syrien stammende Buchautorin Laila Mirzo den Konflikt des Islam zwischen Gesetz und Scharia auf den Punkt. Sie führt die Probleme des Islam auf den Kern seiner Lehre zurück.

Gerade Muslime der zweiten und dritten Generation wenden sich oft dem radikalen Islam zu. Es ist offensichtlich einfacher, ein guter Muslim zu sein als ein guter Schüler. Die zuständigen Stellen in Schulen und Politik verhindern jede Diskussion mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus.

Genauso beschrieb auch schon die Wiener Lehrergewerkschafterin Susanne Wiesinger in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Zustände an Wiener Schulen. Es ist der Hilferuf einer SPÖ-Lehrerin. Unter der türkis-blauen Regierung ist sie jetzt Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium.

Erkämpfte Freiheiten sind heute wieder in Gefahr, weil verbohrte linke Institutionen berechtigter und sachlicher Kritik an bestimmten Gruppen von Immigranten stets mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus begegnen und besorgte Bürger mittels Medienhetze zum Schweigen bringen. Der „Kampf gegen Rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung.

Stadtrat Brigitte Kashofer

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Islamexpertin Laila Mirzo in Amstetten

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